Das Einmaleins der Grundreinigung im Produktionsbetrieb


20.06.2019

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Dreimal im Jahr führt die Wetrok eine Reinigungsschulung bei der Mibelle Group am Standort Buchs AG durch. Ende Februar stand die Grundreinigung eines Produktionsraumes auf der Lernagenda. Dabei haben sich die Reinigungsmitarbeitenden mit der Technik des Nassscheuerns, der kontrollierten Führung einer Einscheibenmaschine und der Bestimmung von pH-Werten vertraut gemacht. Der grösste Erkenntnisgewinn lag allerdings in einem ganz anderen Bereich.

20. Februar 2019, 12.00 Uhr: Das Mibelle-Reinigungsteam betritt den Produktionsraum. Jede Reinigungsmitarbeiterin ist mit einer Schutzbrille, Arbeitskleidung, Hygienehaube und sauberen Arbeitsschuhen ausgestattet – so wird dafür gesorgt, dass keine Verschmutzungen in den hygienesensiblen Produktionsraum gelangen.

Michelle Obama und die Apfelcreme
Normalerweise werden hier und in der Business Unit Mibelle Biochemistry Inhaltsstoffe für Kosmetikprodukte hergestellt, die anschliessend in über 50 Länder verkauft werden. Dabei handelt es sich um eher seltene Wirkstoffe, wie z.B. Extrakte aus Alpenrosenblättern, Schneealgen oder der speziellen Ostschweizer Apfelsorte Uttwiler Spätlauber. Diese Wirkstoffe finden Verwendung in diversen Cremes und Lotionen der Mibelle Group sowie weiteren Kosmetikfirmen auf der ganzen Welt. So benutzt beispielsweise Michelle Obama eine Creme mit Wirkstoffen des Uttwiler Spätlauber-Apfels.

Zwei Grundreinigungen – einmal alkalisch, einmal sauer
«Mit welchen Verschmutzungen haben wir es bei diesem Boden zu tun?», so lautet die erste Frage von Kursleiter Sergio Lottenbach an die neun Reinigungsmitarbeitenden. Nach einer kurzen Analyse des Keramik-Plattenbodens folgt die Antwort aus dem Plenum: «Kalk, Rost und Verfärbungen». Er scheint zufrieden mit dieser Antwort und informiert die Truppe über den Reinigungsablauf.

Gleich in zwei verschiedene Arten der Grundreinigung wird das Mibelle-Team heute eingeführt – in eine alkalische und eine saure. Zuerst werden mit einem alkalischen Grundreiniger die organischen Verschmutzungen entfernt. Erst danach werden Kalk, Rost und Verfärbungen mit einem sauren Grundreiniger beseitigt. «Organischer Schmutz, wie zum Beispiel Fett, schützt den Kalk. Deshalb müssen wir immer zuerst den organischen Schmutz entfernen, sonst gelangen wir gar nicht erst an den Kalk», erklärt der Reinigungsexperte den Grund für dieses zweistufige Vorgehen. Bevor es los geht, weist er die Reinigungskräfte an, sich zu zwei Gruppen zu formieren. Jede Gruppe erhält eine Hälfte des Raumes zugewiesen. «Bestimmt bitte eine Gruppenchefin. Diese soll zwar auch mitarbeiten, sich aber primär um die Koordination der Arbeiten kümmern», ergänzt Teamleiterin Sybille Westphal. Ihr ist es wichtig, dass ihr Team das neu erlangte Wissen des vorangegangenen Theoriehalbtages sofort praktisch anwenden kann. Am Vormittag wurden zwei Themen behandelt:  die Effizienz in der Zusammenarbeit und der zielführende Einsatz von offenen und geschlossenen Fragen.

Unnötiger Kraftaufwand soll vermieden werden
Am Anfang des Grundreinigungsprozesses steht ein Mise en Place, eine Bereitstellung der benötigten Materialien. Es werden Mopps abgezählt, Nass-Wischgeräte platziert, Reinigungseimer vorbereitet, Einscheibenmaschinen mit Pads bestückt sowie Nasssauger und Randreinigungsgeräte bereitgestellt. Bereits das Mise en Place entscheidet über die Effizienz. Die wichtigste Regel lautet daher: kurze Laufwege einplanen.

Sobald die Handschuhe übergestreift sind, geht es an die Dosierung des Grundreinigungsmittels. Nach einigen Diskussionen über den Verschmutzungsgrad und die Raumgrösse entscheiden sich die beiden Gruppenchefinnen für ein Mischverhältnis aus acht Litern Wasser und 2 Litern Reinigungsmittel. «Stopp, immer zuerst das Wasser in den Eimer leeren und erst danach das Reinigungsmittel – sonst schäumt es über», weist eine Reinigungsmitarbeiterin ihre Kollegin an und bewahrt diese damit vor einem Fehler. Ob sie auch schon an das Wasser zum Spülen gedacht hätten, fragt Sybille Westphal bei den Gruppenchefinnen nach. Haben sie. Da die losen Verschmutzungen bereits vorgängig vom Boden entfernt wurden, geht es nun bereits ans Auftragen. Dafür wird die angemischte Reinigungslösung auf den Boden gegossen und mit dem Mopp gleichmässig verteilt. Eine flächendeckende Benetzung ist dabei essentiell – ansonsten droht Fleckenbildung durch die Alkalie. Kreuz und quer eilen die Reinigungsmitarbeitenden mit ihren Mopps durch den Raum. Es wirkt etwas chaotisch, aber mangelnde Einsatzbereitschaft kann man diesem Team definitiv nicht vorwerfen.  Aus dem Augenwinkel sieht der Wetrok Spezialist eine Dame, die sich bereits mit einer Fugenbürste am Boden zu schaffen macht. «Weg mit der Bürste», weist er sie an und präzisiert, «die Reinigungslösung verteilen wir nicht mit der Bürste, das braucht nur unnötig Kraft, mit dem Mopp geht es viel leichter».

Kreisförmige Bewegungen mit der Einscheibenmaschine
Nach einer kurzen Einwirkzeit von zehn Minuten kommt die Einscheibenmaschine zum Einsatz. Eine Gruppe entscheidet sich auf Anraten des Kursleiters für einen Mikrofaser-Pad, die andere für eine Bürste. Mit kreisförmigen Bewegungen wird der Boden nach und nach vom Schmutz befreit. Dunkelbraune, beinahe schwarze Bäche fliessen in Richtung Ausguss. Durch die Alkalie werden die Böden rutschig und die Trittsicherheit wird zu einer echten Herausforderung.

Sicherheit im Führen der Einscheibenmaschine ist die Kompetenz der Stunde. Einer Mitarbeiterin gelingt es nur mit grösster Mühe, die Balance zu halten. Doch Sybille Westphal sieht sofort, wenn ihre Mitarbeitenden Unterstützung benötigen. Sie eilt zu ihr, stellt sich stützend hinter sie, umfasst ebenfalls den Griff der Einscheibenmaschine und verhilft ihr so zu mehr Stabilität. Währenddessen haben sich andere bereits ein Randreinigungsgerät geschnappt und scheuern so auch noch die letzten für die Maschine unerreichbaren Stellen. Die Kollegialität im Team ist nicht zu übersehen: Müssen Pad und Bürste zwischendurch abgespült werden, sind sofort zwei Kolleginnen zur Stelle. Auch das ist effizientes Teamwork. Nun gilt es die Einscheibenmaschine gegen den Nasssauger einzutauschen, um den Boden Bahn für Bahn vom letzten Schmutzwasser zu befreien.

Kleines pH-Stäbchen, grosser Effizienzgewinn
Jetzt kommt der letzte Arbeitsschritt: das Spülen. Eine Gruppe führt den Spülvorgang mit Mopp und Wassereimer durch, die andere entscheidet sich für die Einscheibenmaschine mit Wassertank. Die starke Schaumbildung erfordert einen zweifachen Spülvorgang. Anschliessend wird nochmals nassgesaugt. Die Stunde der Wahrheit ist gekommen: Ein pH-Test soll nun zeigen, ob der Boden sich wieder im neutralen Bereich (pH-Wert zwischen 7 und 8) befindet. Nur wenn dies der Fall ist, darf die saure Grundreinigung erfolgen. Ansonsten muss nochmals gespült werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dazu nimmt die Gruppenchefin ein pH-Stäbchen zur Hilfe, benetzt es mit frischem Wasser und legt es für einige Sekunden auf die gereinigte Fläche. Um ganz sicher zu gehen, wird an zwei verschiedenen Stellen getestet. Und tatsächlich: Der Wert befindet sich im neutralen Bereich.

Während die Gruppe mit der Mechanik (Einscheibenmaschine) einen perfekten pH-Wert von 7 erreicht, schafft es die manuell arbeitende Gruppe (Mopp) auf einen Wert zwischen 7 und 8. «Bei diesem Test geht es nicht nur um Sicherheit, sondern auch um Effizienz: Ihr braucht nicht mehr fünfmal hintereinander zu spülen, um sicher zu gehen, dass der Boden sich wieder im neutralen Bereich befindet. Spült ihr zweimal und macht dann den Test, seht ihr vielleicht, dass zusätzliche Spülgänge gar nicht mehr nötig sind. So könnt ihr massiv Zeit einsparen», fasst Sybille Westphal den Nutzen dieses Kontrollinstrumentes zusammen.

Die Kommunikation ist entscheidend
Was nach einem solch umfangreichen Arbeitsablauf nicht fehlen darf, ist eine Feedbackrunde. Dafür kommen alle Schulungsteilnehmerinnen in der Mitte des nun strahlend sauberen Raumes zusammen. Der Wetrok Kursleiter lobt den tatkräftigen Einsatz des Teams: «Jede von euch war mit vollem Elan dabei und ihr habt euch gegenseitig vorbildlich unterstützt. Dieser Tatendrang hat jedoch manchmal zu chaotischen Zuständen geführt. Die Logik der Abläufe müsst ihr noch etwas mehr verinnerlichen», gibt er zu Bedenken. Er nennt sogleich Beispiele: Die Mitarbeitenden sollen die Einwirkzeit wirklich als solche betrachten und nicht bereits in dieser Phase mit dem Randreinigungsgerät oder einer Fugenbürste aktiv werden. Zudem solle mit dem Fugenreinigungsgerät nicht auf der unvollendeten Bahn der Einscheibenmaschine gereinigt werden, sondern erst an Stellen, an welchen diese bereits ihre Dienste verrichtet habe. «So sind wir nämlich nicht schneller fertig, sondern nur schneller müde», spannt er den Bogen zum vorangegangen Theorieunterricht zum Thema Effizienz. In den Gesichtern ist ein bejahendes Schmunzeln zu erkennen. Auch Sybille Westphal ist etwas aufgefallen: «Bitte unterschätzt die Wichtigkeit der Kommunikation nicht. Einige begangene Fehler hätten durch vorangehende Fragen verhindert werden können. Für den nächsten Durchgang wünsche ich mir, dass die Gruppenchefin sich ihrer Koordinations- und Kommunikationsrolle im Team stärker bewusst wird», fügt sie hinzu. Am zustimmenden Nicken der Teilnehmerinnen lässt sich erkennen, dass sie ihr Optimierungspotenzial bereits selbst erkannt haben. Genau diese Reflexionsfähigkeit zeigt deutlich, dass es sich bei diesen Reinigungsmitarbeitenden nicht um «Putzpersonal», sondern um kompetente Reinigungsfachfrauen handelt.

Worauf es bei der sauren Grundreinigung ankommt
Da nun noch der Kalk beseitigt werden muss, beginnt der Grundreinigungsprozess von vorne. Allerdings nun mit einem sauren Grundreiniger. Für die Kursteilnehmerinnen ist dies eine optimale Gelegenheit, um das genannte Verbesserungspotenzial der ersten Runde sofort umzusetzen. «Müssen wir die Säure auch einwirken lassen?», wird Sergio Lottenbach von einer Kursteilnehmerin gefragt. «Unbedingt, das ist sogar sehr wichtig, damit ihr den Kalk anschliessend restlos entfernen könnt. Es funktioniert analog der Entkalkung der Kaffeemaschine – dort lässt man das Entkalkungsmittel ja auch einwirken», beantwortet er die Frage mit einem seiner beliebten Vergleiche aus der Küche. Das Verfahren funktioniere gleich wie bei der Grundreinigung mit alkalischem Reiniger, allerdings sei es bei der Reinigung mit Säure besonders wichtig, dass die Fugen zuerst gründlich gewässert würden. Zusätzlich dürfe man nie vergessen, auch die Pads, Eimer und den Nasssauger gründlich zu spülen, damit beim Wechsel auf den sauren Grundreiniger keine chemische Reaktion stattfindet.  Im Zweifelsfall könne man sogar bei den Hilfsmitteln den pH-Test anwenden.

Individualschulung ist auch Teambildungsevent
Es ist eine Freude, dem Team bei der zweiten Grundreinigung zuzuschauen: Keine Randreinigungsgeräte , die zu früh eingesetzt werden, keine Missverständnisse, dafür aber umso mehr Fragen, die gestellt werden, eindeutige Antworten, die erteilt werden und Anweisungen, die in klare Zuständigkeitsbereiche münden. Das macht sich auch bei der Reinigungszeit bemerkbar: Die zweite Grundreinigung schafft das Team beinahe in der Hälfte der Zeit. Sybille Westphal ist stolz auf ihre Truppe und steht voll und ganz hinter dem Konzept der Individualschulung: «Es ist unglaublich, was wir in einem einzigen Tag alles gemeinsam erreicht haben. Mit einem halben Tag Theorieunterricht und einem halben Tag Praxisschulung erhielten wir Weiterbildung und Teambildungsevent in einem. Wir haben heute gesehen, dass es nicht die Fachkenntnisse des Einzelnen sind, die uns als Team erfolgreich machen, sondern die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren.»

Die 11 Schritte der Grundreinigung:

  1. lose Verschmutzungen entfernen (staubbindend Wischen)
  2. Reinigungslösung richtig dosiert im Eimer anmischen
  3. Fugen benetzen
  4. Reinigungslösung mittels Mopp auf dem Boden verteilen
  5. Reinigungslösung 10 bis 15 Minuten einwirken lassen
  6. Nassscheuern mittels Einscheibenmaschine und Pad/Bürste
  7. Fugen und Ränder mittels Randreinigungsgerät und Fugenbürste reinigen
  8. Schmutzwasser absaugen mittels Nasssauger
  9. Fläche mit Wasser spülen
  10. Wasser absaugen mittels Nasssauger
  11. pH-Wert auf sauberer Fläche messen (gegebenenfalls Spülvorgang wiederholen)

Kurzinterview mit Sybille Westphal, Leiterin Reinigung und Kleidermanagement bei der Mibelle Group am Standort Buchs

«Es ist ein anderes Ohr, das einem externen Kursleiter zuhört»

Sie sind eine Reinigungsspezialistin mit vielen Jahren Erfahrung, dennoch lassen Sie Ihr Team durch eine externe Unternehmung schulen – weshalb?
Meine Mitarbeitenden sind es gewohnt, täglich Anweisungen und Ratschläge von mir zu erhalten. Für einen echten Erkenntnisgewinn ist es nötig, dieses Muster der Gewohnheit zu durchbrechen. Durch das Beiziehen externer Reinigungsprofis kann ich dafür sorgen, dass neue Lerninhalte als entsprechend wichtig erachtet und nachhaltiger im Gedächtnis verankert werden. Es ist ein anderes Ohr, das zuhört, wenn ein externer Kursleiter Wissen vermittelt.  Ein Beispiel: Wir haben vor längerer Zeit Mikrofaserpads für die Reinigung mit der Einscheibenmaschine angeschafft. Mein Team konnte sich bislang allerdings nicht mit diesen anfreunden. Anlässlich der heutigen Schulung schaffte es der Wetrok Kursleiter jedoch, das Team durch das Teilen eigener Erfahrungen davon zu überzeugen, dass ein Mikrofaser-Pad für eine Grundreinigung wertvolle Dienste leisten kann. Diese Aussensicht kann manchmal Berge versetzen.

Warum lassen Sie Ihr Team direkt in der Arbeitsumgebung schulen?
Früher haben die Mitarbeitenden unterschiedliche Reinigungskurse am Sitz des Schulungsanbieters besucht. Das brachte zwei entscheidende Nachteile mit sich: Erstens wurden nicht allen Mitarbeitenden dieselben Schulungsinhalte vermittelt, zweitens konnten sie nicht mit den gewohnten Materialien arbeiten. Heute besuchen nur noch neue Mitarbeitende solche standardisierten Reinigungskurse. Wir veranstalten hingegen dreimal jährlich eine Individualschulung mit einem Wetrok Kursleiter bei uns im Betrieb. So können die Mitarbeitenden mit denjenigen Geräten, Maschinen und Mitteln arbeiten, die sie im Alltag auch tatsächlich verwenden. Zudem haben wir es so auch an der Schulung genau mit denjenigen Bodenbelägen zu tun, die wir regelmässig reinigen. Ein weiterer Vorteil der Individualschulung: Ich kann diejenigen Inhalte schulen lassen, die aktuell gerade nötig sind.

Welche Fortschritte hat Ihr Team durch die Individualschulungen bereits erzielt?
Ob in einem Kader- oder Reinigungsteam – die grössten Verbesserungspotenziale sind meist nicht im Fachlichen zu finden, sondern in der Kommunikation und Zusammenarbeit. Reinigungsmitarbeitende in einem Grossbetrieb sind meist Einzelkämpfer: Sie arbeiten ja tagsüber in komplett verschiedenen Ecken des Areals. Um einen reibungslosen Ablauf bei Ferienvertretungen und Krankheitsausfällen zu gewährleisten, ist jedoch eine gute Kommunikation das A und O. Genau das sollten die Mitarbeitenden durch die theoretische Vermittlung von Teamentwicklungsmodellen und die anschliessende praktische Umsetzung an der Schulung lernen. Durch die verbesserte Kommunikationsfähigkeit kann das Team nun selbstständiger arbeiten, weil es sich bei Schwierigkeiten auch mal gegenseitig helfen kann, ohne gleich mich zu Rate zu ziehen. Ich bin stolz darauf, welch grosse Fortschritte wir diesbezüglich bereits gemacht haben – und ganz bestimmt noch machen werden.

Über die Mibelle Group
Die Mibelle Group ist führender Anbieter von innovativen und hochwertigen Dienstleistungen rund um die Schönheitspflege, Wasch- und Reinigungsmittel sowie Margarinen und Fettprodukten. Von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Führung von Marken und Eigenmarken für den Handel übernimmt das Unternehmen für ihre Kunden ganze Konzepte oder nur einzelne Dienstleistungen. Mibelle Group Biochemistry ist als eigenständig operierendes Geschäftsfeld auf die Forschung, Produktion und Entwicklung von Wirkstoffen für kosmetische Anwendungen spezialisiert. Die Mibelle Group ist die Nummer drei auf dem europäischen Markt der Eigenmarkenhersteller. Die Gruppe beschäftigt rund 1200 Mitarbeitende, erzielte 2017 einen Jahresumsatz von 455 Millionen Schweizer Franken und ist Teil der M-Industrie.